"T�ai-Chi" (T�aiji) bedeutet "H�chste Energie" und bezeichnet eine Kampfkunst bzw. Bewegungsmeditation, den Kampf mit einem imagin�ren Gegner (Schattenboxen).
Die im Zeitlupentempo ausgef�hrten Bewegungen (zwischen 30 bis 180) sind Angriffs-, R�ckzugs- oder Verteidigungsgeb�rden. Sie sollen die Lebensenergie Chi (Qui, Ki) anregen und Yang und Yin harmonisieren. T�ai-Chi geh�rt zur ">Traditionellen Chinesischen Medizin" (TCM) und wird in Deutschland seit etwa 25 Jahren in "Gesundheitszentren", Fitness-Zentren und Volkshochschulen angeboten. Chinesische T�ai-Chi-Lehrer schm�cken sich h�ufig mit Dr.- bzw. Professorentiteln, die aber keinen akademischen Grad bedeuten, sondern gesch�ftst�chtige �bertragungen chinesischer Ehrentitel sind. Als therapeutische Methode � so die Werbung � k�nne T�ai-Chi alle k�rperlichen und seelischen Krankheiten heilen. Wissenschaftliche Belege gibt es daf�r nicht.
T�ai-Chi-Ch�uan, bedeutet "h�chste Energie der Faust". Diese Kampfkunst ist vergleichbar mit den fern�stlichen Nahkampf-Disziplinen Judo, Karate, Teakwondo oder auch Kung-Fu (t�dliche Faustst��e).
Zur Beurteilung s.: Esoterische Medizin.
Lit.: M. Kotsch, Chinesische Medizin, 2000.
Adelgunde Mertensacker
Etliche Texte sind auch in gedruckter Form erschienen in verschiedenen Handb�chern (je 144-200 Seiten, je 9,80 Euro):
1. Kleines Sekten-Handbuch
2. Kleines Kirchen-Handbuch
3. Kleines �kumene-Handbuch
4. Kleines Endzeit-Handbuch
5. Kleines Katholizismus-Handbuch
6. Kleines Anthroposophie-Handbuch
7. Kleines Zeugen Jehovas-Handbuch
8. Kleines Ideologien-Handbuch
9. Kleines Esoterik-Handbuch
10. Kleines Theologie-Handbuch
Weitere Handb�cher (�ber Theologie, Esoterik, u.a.) sind geplant. Informationen bei www.l-gassmann.de